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Flensburg, 12. April 2019

VB

Trotz der jüngsten Bemühungen der Stadt um mehr Radverkehrsfreundlichkeit ist es in Flensburg um die Radverkehrsförderung und das subjektive Sicherheitsgefühl beim Radfahren immer noch nicht sonderlich gut bestellt. Dies ergab der jüngste „Fahrrad-Klima-Test“ – die größte Online-Befragung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. (ADFC) zum Radklima in Deutschland.

 

Flensburg erhielt bei diesem bundesweit erstellten Zufriedensheits-Index erneut gerade einmal die Note „ausreichend“. Insgesamt landete die Fördestadt in der Gesamtbewertung mit der Note 4,21 deutlich im hinteren Drittel aller teilnehmenden, deutschen Städte und Gemeinden. In der landesweiten Vergleichsgruppe der Städte bis 100.000 Einwohner markiert Flensburg trotz aller erkennbaren Anstrengungen sogar das Schlusslicht. Doch gibt es in der öffentlichen Wahrnehmung auch einige Lichtblicke...

Wegen ADFC-Initiative: Flensburg nimmt Umlaufsperren unter die Lupe

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Flensburg ist die drittgrößte Stadt Schleswig-Holsteins und will „fahrradfreundlich“ werden. Der Radverkehr hat schon heute große Bedeutung für die Stadt : sein Anteil beträgt fast 20%. Umso wichtiger erscheint es, die Radverkehrsinfrastruktur in Flensburg und den Nachbargemeinden zügig zu verbessern und die vorhandenen Radwege in Schuss zu halten. Doch bisweilen versperren teils unnütze Hindernisse den Radfahrenden den Weg.  Bis jetzt ...!