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Willkommen beim ADFC Kreisverband Lübeck

     

Sie finden uns im Mobilitätscenter in der Kanalstraße 70, 23552 Lübeck.

Wir sind jeden Donnerstag von 18:00 bis 19:00 Uhr und jeden Samstag von 10:30 bis 12:00 Uhr für Sie da.

Die Aktiven treffen sich jeden Donnerstag von 18:30-20:00 Uhr

Tel.: 0451 / 7 83 63
E-Mail: kontakt(at)adfc-luebeck.de

 

Wir wollen, dass noch mehr Menschen in Lübeck regelmäßig Rad fahren, weil dies der Umwelt, der Allgemeinheit, und vor allem ihnen selbst nützt. Dies setzt gute Bedingungen für das Rad fahren voraus, und darüber stehen wir mit den Verantwortlichen in Verwaltung und Politik in einem konstruktiven und kritischen Dialog. Wir freuen uns deshalb über jede Rückmeldung von Ihnen, was gut ist und wo noch Verbesserungsbedarf besteht, und leiten Ihre Wünsche und Beschwerden an die zuständigen Stellen weiter.

In der Zeit von Mitte März bis Ende Oktober haben wir an fast jedem Wochenende eine Radtour, eine schöne Gelegenheit neue Menschen kennen zu lernen. Das Radtourenprogramm können Sie unten als pdf-Datei downloaden. Dieses Programm informiert Sie auch über weitere Veranstaltungen und Serviceangebote.

Wir geben in unregelmäßigen Abständen auch einen Newsletter heraus. Wenn Sie sich hierfür anmelden wollen, senden Sie bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff: „Anmeldung“


 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ Interkultureller Sommer 2015“ hatte der ADFC Lübeck im Mai zu einem Fahrradflohmarkt im Stadtteil Buntekuh eingeladen. Dank freundlicher Unterstützung des Kulturladens, konnte die Ladenpassage genutzt werden. Das Besondere an dieser Veranstaltung war, dass keine Standgebühren erhoben wurden, stattdessen spendeten die Verkäufer einen Teil ihres Umsatzes. Durch den Verkauf von selbstgebackenem Kuchen und Kaffee konnten weitere Einnahmen erzielt werden, so dass am Ende ein Betrag von 290.00 € zusammen kam.

Dieser Betrag wurde jetzt vom Vorstand des ADFC Lübeck an den Leiter des Hauses der Kulturen übergeben. Das Geld kommt Flüchtlingen und Asylbewerbern zugute, denen man die Gelegenheit gibt, kostenlos an Kursen zum Erlernen der deutschen Sprache teil zu nehmen. „Eine der wichtigsten Voraussetzungen bei der Integration von Ausländern in unsere Gesellschaft ist es, den Betroffenen die Möglichkeit zu geben, zeitnah und schnell Deutsch zu lernen. Wir vom ADFC Lübeck wollen mit dieser Maßnahme einen Beitrag zu der in letzter Zeit häufig zitierten Willkommenskultur in unserer Stadt leisten,“ sagte Ingo Sievers, Mitglied des Vorstands, bei der Scheckübergabe an den Leiter des Hauses der Kulturen Ilhan H. Isözen.

 

 

 

Der  Fahrradflohmarkt war der Auftakt einer Reihe von weiteren kleinen Veranstaltungen, immer zugunsten von Flüchtlingen und Asylbewerbern unter dem eigens vom Lübecker ADFC entwickelten Motto „Velo for Welcome“, die wiederum in die Reihe „Interkultureller Sommer 2015“ der Bürgerakademie integriert ist. Krönender Abschluss der Reihe wird eine Fahrradsternfahrt am 30. August 2015 sein.

Ein benutzungspflichtiger gemeinsamer Geh - und Radweg an der Fährstraße in Lübeck. Holprig, an der schmalsten Stelle 1,20 Meter, ansonsten gerade mal 1,60 Meter breit. Hier eine Benutzungspflicht anzuordnen ist unzulässig und mit geltendem Recht nicht vereinbar.Die Anordnung einer Radwegebenutzungspflicht stellt eine verkehrsbeschränkende Maßnahme dar. Nach § 45 Absatz 9 StVO darf eine solche Maßnahme nur dann angeordnet werden, wenn aufgrund besonderer örtlicher Verhältnisse eine Gefahrenlage vorliegt, die erheblich über das Ausmaß der üblichen Gefährdung hinausgeht, welche mit der Teilnahme am Straßenverkehr einhergeht. Hinzu kommt, dass der Geh –und Radweg in keiner Weise den Mindestmaßanforderungen der VwV-StVO für innerörtliche gemeinsame Geh – und Radwege genügt (mind. 2,50 Meter).

Ein Antrag auf Aufhebung der Benutzungspflicht ist gestellt.

 

Am Gartenweg an der Ecke Grapengießer Straße und Lohberger Straße hat sich etwas getan. Nachdem der ADFC wegen der sinnfreien und unzumutbaren Umlaufsperre am Beginn des Gartenwegs beim Lübecker Fahrradbeauftragten interveniert hat, wurde diese jetzt entfernt.

Jetzt ist der viel genutzte Verbindungsweg zwischen Lohberger Straße, den Parzellen mehrerer Kleingartenvereine, Ziegelstraße und Beethovenstraße auch wieder für Räder mit Anhänger und Kinderwagen befahrbar.

Von Juli bis September werden die Fahrbahnen der Schwartauer Allee und der Schwartauer Landstraße für 1,2 Mio EUR saniert. Der ADFC fordert, dass in Koordination mit diesen Maßnahmen auch die teilweise marode und unzumutbare Radverkehrsinfrastruktur saniert und optimiert wird. Besonders katastrophal ist der Zustand des Radwegs auf der östlichen Seite zwischen Matthäistraße und Brolingstraße. Auf der westlichen Seite zwischen Brolingstraße und Fackenburger Allee gefährden zahlreiche Straßeneinmündungen mit holprigen Übergängen vom Radweg auf die zu querenden Straßen den Radverkehr. Schon der Bericht “ Fahrradfreundliches Lübeck“ sieht hier eine Priorität zur Sanierung für die Jahre 2013/2014 vor. Daher wäre es nicht akzeptabel, wenn im Zuge der Fahrbahnsanierung die Belange des Radverkehrs unberücksichtigt blieben. Der ADFC befürwortet allerdings eine direkt mit der Fahrbahnerneuerung umsetzbare Abmarkierung von Radfahrstreifen nach den gültigen Richtlinien der Technik. Radfahrstreifen bieten eine sichere Radverkehrsführung und wären daher einer Sanierung der Bordsteinradwege vorzuziehen.

 

Die bundesweite Aktion vom ADFC und der Gesundheitskasse AOK startet auch 2015: „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist ein Gewinn für jeden Einzelnen, denn regelmäßige Bewegung macht Spaß, hält fit und ist gesund. Machen auch Sie Ihren Arbeitsweg zur fitnessfördernden Alltagsaktivität: Fahren Sie im Aktionsraum vom 1. Juni bis 31. August 2015 an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit und nehmen automatisch an der Verlosung zahlreicher Preise teil.

Weitere Informationen und wo man sich anmelden, kann finden sie hier

 

Am Beginn des mit StVO Zeichen 240 gekennzeichneten Gartenwegs Ecke Grapengießerstraße - Lohbergerstraße ist kürzlich eine neue Umlaufsperre errichtet worden. Die Gitter der Umlaufsperre überlappen und die Sperre hat eine Durchlassbreite von 90 cm, sodass eine Passage zusammen mit dem Fahrrad fast unmöglich ist ohne das Fahrrad zu beschädigen, oder sich selbst zu verletzen. Natürlich ist es so auch unmöglich, die Sperre mit Anhänger oder einem Rollstuhl zu passieren. Radfahrer nutzen offensichtlich den schmalen Platz neben der Sperre, um diese zu umfahren, es bildet sich schon eine "Umgehungsspur" heraus.

 

Wer kommt nur auf die Idee, eine schikanöse Sperre in dieser Konstellation zu errichten und mit welcher Begründung wurde sie errichtet? Zudem ist es völlig unverständlich, warum die Sperre nicht nach den gültigen technischen Regeln errichtet wurde. Vielleicht ist der Lübecker Verkehrsbehörde ja auch nicht bekannt, dass es mit der ERA 2010 auch eine Richtlinie für die Errichtung von Umlaufsperren gibt (siehe ERA2010 Kap. 11.1.10).

Der Fahrradbeauftragte wurde informiert und gebeten, die Sperre umgehend demontieren zulassen.

 

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