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Willkommen beim ADFC Kreisverband Lübeck

     

Sie finden uns im Mobilitätscenter in der Kanalstraße 70, 23552 Lübeck.

Wir sind jeden Donnerstag von 18:00 bis 19:00 Uhr und jeden Samstag von 10:30 bis 12:00 Uhr für Sie da.

Die Aktiven treffen sich jeden Donnerstag von 18:30-20:00 Uhr

Tel.: 0451 / 7 83 63
E-Mail: kontakt(at)adfc-luebeck.de

 

Wir wollen, dass noch mehr Menschen in Lübeck regelmäßig Rad fahren, weil dies der Umwelt, der Allgemeinheit, und vor allem ihnen selbst nützt. Dies setzt gute Bedingungen für das Rad fahren voraus, und darüber stehen wir mit den Verantwortlichen in Verwaltung und Politik in einem konstruktiven und kritischen Dialog. Wir freuen uns deshalb über jede Rückmeldung von Ihnen, was gut ist und wo noch Verbesserungsbedarf besteht, und leiten Ihre Wünsche und Beschwerden an die zuständigen Stellen weiter.

In der Zeit von Mitte März bis Ende Oktober haben wir an fast jedem Wochenende eine Radtour, eine schöne Gelegenheit neue Menschen kennen zu lernen. Das Radtourenprogramm können Sie unten als pdf-Datei downloaden. Dieses Programm informiert Sie auch über weitere Veranstaltungen und Serviceangebote.

Wir geben in unregelmäßigen Abständen auch einen Newsletter heraus. Wenn Sie sich hierfür anmelden wollen, senden Sie bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff: „Anmeldung“


 

In der Sitzung des Bauausschusses am 19. November haben die Politiker lange aufgeschobene Anträge zum Radverkehr behandelt und Beschlüsse dazu gefasst.Ende des Monats soll die Bürgerschaft darüber entscheiden. Hier ein Link zu einem Artikel der LN zur Sitzung des Bauausschusses.

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Presseerklärung des ADFC Lübeck zu den Beschlüssen des Bauausschusses
Lübecks Bürger und Besucher dürfen hoffen: Zwischen Bahnhofsallee und Willy-Brandt-Allee soll nun doch eine Brücke über den Stadtgraben gebaut werden, nachdem dieser Plan 12 Jahre zuvor noch abgelehnt worden war. Diese Brücke kann den Weg für Fußgänger und Radfahrer vom Bahnhof und aus den westlichen Stadtteilen in Lübecks Zentrum sicherer und komfortabler machen. Neben dem neuen Verkehrskonzept für die Altstadt und dem geplanten Radschnellweg von Bad Schwartau ins Zentrum und weiter über die Universität nach Groß Grönau kann die Stadtgrabenbrücke ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einem guten Verkehrsangebot für Fußgänger und Radfahrer sein. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass diese Brücke an ihren beiden Enden eine wirklich gute Fortsetzung erhält: von der Willy-Brandt-Allee zum Koberg und zum Kohlmarkt; vom westlichen Brückenkopf zum Bahnhof und weiter nach Buntekuh.
Auch die Neuausschreibung einer Stelle für die Radverkehrsplanung wird vom ADFC ausdrücklich begrüßt. Nur so werden vermutlich die desaströsen Mängel der Lübecker Radwege halbwegs zeitnah beseitigt werden können, und diese Stelle verbessert auch die Chancen auf Realisierung neuer attraktiver Wege. Das erfordert allerdings auch Geld – mehr als die angekündigten 2 Millionen Euro jährlich, die 9 Euro je Einwohner entsprechen würden. In Lübeck werden 20% aller Wege auf dem Fahrrad zurückgelegt, damit gehört unsere Stadt definitiv in die Kategorie Aufsteiger. Für diese Kategorie sieht der Nationale Radverkehrsplan des Bundesverkehrsministeriums aus dem Jahr 2012 jährliche Investitionen in Höhe von 13 – 18 Euro (nach aktuellen Preisen also 14 – 20 Euro) je Einwohner vor. Die niederländische Stadt Utrecht investiert sogar 44 Euro je Einwohner und Jahr – und errechnet trotzdem noch einen jährlichen Nutzen des Radverkehrs von über 700 Euro je Einwohner. Unverständlich und ärgerlich ist auch die Verschiebung der Radverkehrsförderung auf das Jahr 2020: die bestehenden Mängel der Infrastruktur sind schließlich hinreichend bekannt, und ihre Beseitigung könnte unabhängig von der vorgesehenen Stellenbesetzung jederzeit begonnen werden.
Auch in Lübeck wären Investitionen in den Radverkehr gut angelegtes Geld. Jeder Bürger, der sein Fahrrad regelmäßig nutzt, beschenkt allein mit dieser Entscheidung nicht nur sich selbst mit einem beträchtlichen Zugewinn an Lebensqualität und Lebenszeit; er senkt auch die Krankheitskosten um etwa 1.400 Euro jährlich, also um ein Vielfaches der Ausgaben für den Radverkehr. Diese Kosten müssten anderenfalls zum weit überwiegenden Teil von der Solidargemeinschaft der Steuer- und Beitragszahler getragen werden. Je schneller und nachhaltiger sich die Bedingungen für das Radfahren verbessern, desto eher kann der bislang noch verbleibende Kostenberg abgeschmolzen werden. Insofern wären mutige und kluge Investitionen – ganz im Sinne der Tradition hanseatischer Kaufleute – sehr zu begrüßen. Der ADFC wird auch weiter gern seinen Beitrag zur Entwicklung einer guten Infrastruktur leisten, welche den einzelnen Verkehrsteilnehmern genauso nützt wie der ganzen Stadt und der Umwelt.

Auf der Jahresmitgliederversammlung des ADFC (Allgemeiner deutscher Fahrradclub)-Kreisverbandes Lübeck wurde auch der Vorstand neu gewählt. Vorsitzender des Vorstandes wurde Wolfgang Raabe; der bisherige Vorsitzende Rolf Hagen kandidierte nicht erneut. Bestätigt wurden Martin Brüning als stellvertretender Vorsitzender sowie Corinna Kerwin als Schatzmeisterin. Frieder Lehmann, Ralf Küpper, und Eckart Wobig wurden als Beisitzer bestätigt. Als neue Beisitzer wurden Annette Schlichting und Bernd Schlichting gewählt.
Die anwesenden Mitglieder dankten Rolf Hagen und den ebenfalls nicht erneut kandidierenden Beisitzern Barbara Schäfers und Stefan Riegel für ihr langjähriges Engagement.
Wolfgang Raabe lud alle Mitglieder des ADFC zu aktiver Mitarbeit ein und versprach ihnen eine angenehme Diskussions- und Arbeitsatmosphäre sowie gute Möglichkeiten, durch ihren individuellen Beitrag positive Entwicklungen in Gang zu setzen. Er betonte, dass der ADFC auch weiterhin so freundlich wie möglich und so deutlich wie notwendig auf die eklatanten Mängel insbesondere bei der Instandhaltung des Radwegebestandes und beim Baustellenmanagement in Lübeck hinweisen und die Beseitigung dieser Mängel einfordern werde. Darüber hinaus wird der ADFC auch in Zukunft kreative und konstruktive Beiträge zur Weiterentwicklung der Lübecker Infrastruktur für den Radverkehr leisten.

Für Freitag, den 21. September 2018 planen verschiedene Gruppen aus Lübeck - unter anderem der ADFC, der BUND, StattAuto, Greenpeace und weitere - an der weltweit stattfindenden Aktion PARK(ing)-Day teilzunehmen, die auch zum dritten Mal in Folge in Lübeck stattfindet. Entlang der Mühlenstraße werden Parkplätze mit Sitzmöbeln, Tischen zum Beisammensein, Pflanzen, Gesellschaftsspielen und Weiterem ausgestattet, anstatt einfach nur als Stellplatz für Autos zu dienen. Während des gemütlichen Beisammenseins über den Tag werden die Teilnehmenden den Lärm vor Ort ermitteln, der im letzten Jahr einen kleinen Wehrmutstropfen des ansonsten kommunikativen Tages darstellte.

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Es soll gezeigt werden, wie die Hansestadt aussehen könnte, wenn weniger Parkraum für Autos genutzt und somit mehr Platz für Menschen zur Verfügung stünde. Deshalb werden Passanten befragt, wofür sie sich in Lübeck mehr Platz wünschen. Die Organisatoren freuen sich auf informative Gespräche und viele Gäste. Alle LübeckerInnen sind eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen und vorbeizukommen. Die Möglichkeiten zur Umsetzung des Aktionstages sind grenzenlos. (Weitere Infos gibt es unter www.facebook.com/ParkingDayHL).

PARK(ing) Day ist eine Aktion für mehr Lebensqualität auf den Straßen. Er findet seit 2005 weltweit, jährlich, jeweils am 3. Freitag im September statt. Parkraum für PKW wird von den Bewohnern einer Stadt zeitweise zu öffentlichen Parks umgewandelt, wo Kunst, Musik oder einfach Begegnung stattfinden kann. Der erste PARK(ing) Day fand in San Francisco statt. Auch im letzten Jahr wurden in der Mühlenstraße für einen Tag bei Sonnenschein Parkplätze in Plätze für Treffpunkte von Menschen umwandelt.

Macht Radfahren in Lübeck Spaß oder Stress?

bv Fahrradklima Test 2018 ADFC

 

Der ADFC-Fahrradklima-Test 2018 geht an den Start
Am 1. September startet der 8. ADFC-Fahrradklima-Test auf www.fahrradklima-test.de. Hat sich die Lage für den Radverkehr in Lübeck seit der letzten Umfrage vor zwei Jahren gebessert?
Damals beteiligten sich 1297 (2014:749) Bürgerinnen und Bürger und Lübeck erreichte Platz 20 von 39 bei der Bewertung der Städte mit über 200.000 Einwohnern. Die Lübecker gaben ihrer Stadt, wie auch schon 2014, nur die Note ausreichend für die Fahrradfreundlichkeit. Ganz schlecht wurde der Zustand und die Breite der Radwege, die Radverkehrsführung an Baustellen und die Mitnahme im öffentlichen Nahverkehr bewertet. Allgemein waren die Umfrageteilnehmer der Meinung, dass in Lübeck zu wenig für die Radverkehrsinfrastruktur getan wird.
Jetzt ruft der Fahrrad-Club gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium wieder hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer bundesweit dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten. Der Test hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen. In diesem Jahr ist Familienfreundlichkeit des Radverkehrs das Schwerpunktthema. Der Test gibt Politik und Verwaltung lebensnahe Rückmeldungen zu Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung.
Die Umfrage läuft bis zum 30. November. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2019 präsentiert. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden nach sechs Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben.

Umfrage auf www.fahrradklima-test.de und am Infostand am 8. September
Bei der Umfrage werden 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt - beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt.
Neben der Online-Umfrage bietet der ADFC Lübeck auch die Möglichkeit, den Fragebogen am 8. September am Infostand vor dem Rathaus auszufüllen. Der ADFC wünscht sich eine noch deutlich höhere Beteiligung an der Umfrage als 2016

Förderung durch Bundesverkehrsministerium
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist mit über 120.000 Teilnehmern die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert den ADFC-Fahrradklima-Test 2018 aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) mit rund 195.000 Euro.

Auch auf Facebook und Twitter
Neuigkeiten zum Fahrradklima-Test postet der ADFC unter den Hashtags #fkt18 und #radklima. Radbegeisterte werden gebeten, die Informationen weiter zu verbreiten. Der Test wird umso aussagekräftiger, je mehr Menschen mitmachen.

seit Anfang dieses Jahres hat der ADFC Lübeck intern über die Optimierung der Verkehrsführung in der Lübecker Innenstadt diskutiert. Wir konnten diese Diskussion jetzt mit einem Konzept abschließen, welches wir gern in die  stattfindenden Erörterungen im Rahmen des Zukunftsdialogs LÜBECK überMorgen einbringen werden. 

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Am Lübecker Mühlentorpatz wurde am 18. April eine mindestens 3 Monate andauernde Baustelle eingerichtet, die auch den Radfahrstreifen mit belegt. Für Radfahrer wurde mitten im Kreisverkehr auf dem Radfahrstreifen eine Absperrschranke aufgestellt. Nachdem ein aufmerksamer Radfahrer den ADFC darauf hingewiesen hat, haben dieser bei der Verwaltung eine sofortige Änderung eingefordert. Leider ist bis zum Wochenende alles so belassen worden.

Am Samstag haben einige ADFC-Aktive sich noch einmal eine Zeitlang die Situation am Mühlentorteller angeschaut. Sie mussten einige sehr gefährliche Situationen beobachten, die allein durch die für die Radfahrer völlig überraschend auftauchende "Radfahrerfalle" (Baken sind aufgestellt wie eine Fischreuse) und den aus der Absperrung nicht erkennbaren Zweck des Hindernisses (soll der Radfahrer links oder rechts vorbeifahren? Ist der Radweg gesperrt? Soll der Radfahrer jetzt über den Fußgängerüberweg (FGÜ) fahren? ...) resultiert. Eine weitere gefährliche Situation entsteht aus der Benutzung des neuen FGÜ in der Ratzeburger Allee, weil hier durch die Baustelleneinrichtung fast keine Sichtbeziehungen möglich sind und die durch die schlechte Beschilderung fehlgeleiteten Radfahrer hier unvermittelt auftauchen.
Zusätzliche Gefahren entstehen dadurch, dass jetzt unklare Vorfahrtsverhältnisse vorliegen, die an der Einfahrt von der Kronsforder Allee auch noch von den anderen Zufahrten abweichen.
Der ADFC Lübeck hat deshalb der Verwaltung einige Vorschläge unterbreitet. Sie zielen deshalb auch darauf ab, die gewohnten Verhältnisse soweit möglich wieder herzustellen, eindeutige Verkehrsregelungen zu schaffen und die Sichtbeziehungen zu verbessern. Außerdem soll die Leistungsfähigkeit für den Kfz-Verkehr möglichst wenig eingeschränkt werden. Angesichts der mindestens 3 Monate andauernden Baumaßnahmen erscheint es den Aktiven des ADFC gerechtfertigt, einen gewissen Aufwand für die Verkehrssicherheit der Radfahrer zu betreiben.
Die Maßnahmen sind im beiliegenden Plan eingezeichnet. Zur besseren Übersicht, können einzelne Ebenen (z.B. das Luftbild) im PDF-Betrachter ausgeblendet werden.

Vorgeschlagene Maßnahmen:

  1. Zufahrt von der Kronsforder Allee:
    1. die Freigabe des Fußwegs entlang der Baustelle wird aufgehoben. Fußgänger haben mehr Platz. Radfahrer werden nicht zum neuen FGÜ über die Ratzeburger Allee geleitet, wo sie von den ausfahrenden Kfz zu spät gesehen werden. Außerdem sollen Radfahrer nicht verleitet werden, fahrend den FGÜ zu nutzen.
    2. Radfahrer werden an der 2. Grundstücksausfahrt vor dem FGÜ (Kronsforder Allee) auf die Busspur geleitet. Dafür werden Markierungen aufgebracht. Nötigenfalls wird das Benutzen des Fußwegs noch durch ein Schild "Radverkehr verboten" und / oder eine Absperrschranke oder Richtungstafel unterbunden.
    3. An dieser Stelle wird für die Radfahrer ein Vorfahrt achten Schild mit einem Hinweis auf den Busverkehr aufgestellt
    4. Um die Sicht zwischen Bus- und Radfahrern zu ermöglichen, wird das Parken auf dem Platz vor dem Baum unmittelbar vor der neuen Radwegeinmündung verhindert (z.B. durch Poller).
    5. Busfahrer werden durch ein "Radverkehr kreuzt"-Schild vor der neuen Einmündung gewarnt (Schild steht schon).
    6. Das Radfahren auf der Busspur auf dem letzten Ende wird durch ein Zusatzschild erlaubt.
    7. Das Parken auf der Busspur wird verhindert, in dem die Busspur nicht mehr zeitlich eingeschränkt wird
  2. Erhalten der Radspur im Kreisverkehr
    1. Der Kreis wird im Bereich der Kronsforder Allee etwas "eingedellt". Die Radspur wird an der Baustelle in unveränderter Breite vorbeigeführt
    2. Um den dafür nötigen Platz zu schaffen, werden die Kfz Spuren etwas schmaler, z.B. 3,25m für die äußere Spur und 2,5m für die innere.
    3. sollte der Platzbedarf der Baustelle im weiteren Verlauf noch steigen, könnte man an den Bordstein der Kreisinsel einen Asphaltkeil anschütten, so dass die Insel (bei entsprechender Geschwindigkeitsbegrenzung) zumindest mit einem Rad überfahren werden kann.
    4. In den Zufahrten aus der Wallstraße und der Hüxtertorallee werden die Verkehrsteilnehmer auf die Baustelle und die verengten Fahrspuren hingewiesen
  3. Verbesserung der Sichtbeziehungen an der Baustelle
    1. die Baucontainer und abgestellte Baufahrzeuge verschlechtern die Sicht der Kfz-Führer auf die Fußgänger (und Radfahrer), die den FGÜ über die Ratzeburger Allee nutzen wollen, erheblich. Die Container sollten weiter entfernt vom FGÜ aufgestellt werden. Das Abstellen von großen Baufahrzeugen in unmittelbarer Nähe des FGÜ sollte verhindert werden. Der Bauzaun sollte ein Stück entfernt (2m?) parallel zur Fahrbahn verlaufen (statt unmittelbar am Fahrbahnrand).
    2. Die Sichtbeziehung zwischen Fußgängern, die die Ratzeburger Allee von Norden queren wollen und Radfahrern, die von der Ratzeburger Allee kommen, ist sehr schlecht. Es sollte geprüft werden, ob die Litfaßsäule für die Dauer der Baustelle entfernt werden kann.
    3. Um den Radfahrern die neue Lage des FGÜ zu verdeutlichen, sollte die Markierung bis auf den Radweg weiter geführt werden

Der ADFC Lübeck hofft auf die Annahme der Vorschläge und eine zügige Umsetzung.

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