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Willkommen beim ADFC Kreisverband Lübeck

     

Sie finden uns im Mobilitätscenter in der Kanalstraße 70, 23552 Lübeck.

Wir sind jeden Donnerstag von 18:00 bis 19:00 Uhr und jeden Samstag von 10:30 bis 12:00 Uhr für Sie da.

Die Aktiven treffen sich jeden Donnerstag von 18:30-20:00 Uhr

Tel.: 0451 / 7 83 63
E-Mail: kontakt(at)adfc-luebeck.de

 

Wir wollen, dass noch mehr Menschen in Lübeck regelmäßig Rad fahren, weil dies der Umwelt, der Allgemeinheit, und vor allem ihnen selbst nützt. Dies setzt gute Bedingungen für das Rad fahren voraus, und darüber stehen wir mit den Verantwortlichen in Verwaltung und Politik in einem konstruktiven und kritischen Dialog. Wir freuen uns deshalb über jede Rückmeldung von Ihnen, was gut ist und wo noch Verbesserungsbedarf besteht, und leiten Ihre Wünsche und Beschwerden an die zuständigen Stellen weiter.

In der Zeit von Mitte März bis Ende Oktober haben wir an fast jedem Wochenende eine Radtour, eine schöne Gelegenheit neue Menschen kennen zu lernen. Das Radtourenprogramm können Sie unten als pdf-Datei downloaden. Dieses Programm informiert Sie auch über weitere Veranstaltungen und Serviceangebote.

Wir geben in unregelmäßigen Abständen auch einen Newsletter heraus. Wenn Sie sich hierfür anmelden wollen, senden Sie bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff: „Anmeldung“


 

Macht Radfahren in Lübeck Spaß oder Stress?

bv Fahrradklima Test 2018 ADFC

 

Der ADFC-Fahrradklima-Test 2018 geht an den Start
Am 1. September startet der 8. ADFC-Fahrradklima-Test auf www.fahrradklima-test.de. Hat sich die Lage für den Radverkehr in Lübeck seit der letzten Umfrage vor zwei Jahren gebessert?
Damals beteiligten sich 1297 (2014:749) Bürgerinnen und Bürger und Lübeck erreichte Platz 20 von 39 bei der Bewertung der Städte mit über 200.000 Einwohnern. Die Lübecker gaben ihrer Stadt, wie auch schon 2014, nur die Note ausreichend für die Fahrradfreundlichkeit. Ganz schlecht wurde der Zustand und die Breite der Radwege, die Radverkehrsführung an Baustellen und die Mitnahme im öffentlichen Nahverkehr bewertet. Allgemein waren die Umfrageteilnehmer der Meinung, dass in Lübeck zu wenig für die Radverkehrsinfrastruktur getan wird.
Jetzt ruft der Fahrrad-Club gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium wieder hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer bundesweit dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten. Der Test hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen. In diesem Jahr ist Familienfreundlichkeit des Radverkehrs das Schwerpunktthema. Der Test gibt Politik und Verwaltung lebensnahe Rückmeldungen zu Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung.
Die Umfrage läuft bis zum 30. November. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2019 präsentiert. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden nach sechs Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben.

Umfrage auf www.fahrradklima-test.de und am Infostand am 8. September
Bei der Umfrage werden 32 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt - beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt.
Neben der Online-Umfrage bietet der ADFC Lübeck auch die Möglichkeit, den Fragebogen am 8. September am Infostand vor dem Rathaus auszufüllen. Der ADFC wünscht sich eine noch deutlich höhere Beteiligung an der Umfrage als 2016

Förderung durch Bundesverkehrsministerium
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist mit über 120.000 Teilnehmern die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert den ADFC-Fahrradklima-Test 2018 aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) mit rund 195.000 Euro.

Auch auf Facebook und Twitter
Neuigkeiten zum Fahrradklima-Test postet der ADFC unter den Hashtags #fkt18 und #radklima. Radbegeisterte werden gebeten, die Informationen weiter zu verbreiten. Der Test wird umso aussagekräftiger, je mehr Menschen mitmachen.

seit Anfang dieses Jahres hat der ADFC Lübeck intern über die Optimierung der Verkehrsführung in der Lübecker Innenstadt diskutiert. Wir konnten diese Diskussion jetzt mit einem Konzept abschließen, welches wir gern in die  stattfindenden Erörterungen im Rahmen des Zukunftsdialogs LÜBECK überMorgen einbringen werden. 

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Am Lübecker Mühlentorpatz wurde am 18. April eine mindestens 3 Monate andauernde Baustelle eingerichtet, die auch den Radfahrstreifen mit belegt. Für Radfahrer wurde mitten im Kreisverkehr auf dem Radfahrstreifen eine Absperrschranke aufgestellt. Nachdem ein aufmerksamer Radfahrer den ADFC darauf hingewiesen hat, haben dieser bei der Verwaltung eine sofortige Änderung eingefordert. Leider ist bis zum Wochenende alles so belassen worden.

Am Samstag haben einige ADFC-Aktive sich noch einmal eine Zeitlang die Situation am Mühlentorteller angeschaut. Sie mussten einige sehr gefährliche Situationen beobachten, die allein durch die für die Radfahrer völlig überraschend auftauchende "Radfahrerfalle" (Baken sind aufgestellt wie eine Fischreuse) und den aus der Absperrung nicht erkennbaren Zweck des Hindernisses (soll der Radfahrer links oder rechts vorbeifahren? Ist der Radweg gesperrt? Soll der Radfahrer jetzt über den Fußgängerüberweg (FGÜ) fahren? ...) resultiert. Eine weitere gefährliche Situation entsteht aus der Benutzung des neuen FGÜ in der Ratzeburger Allee, weil hier durch die Baustelleneinrichtung fast keine Sichtbeziehungen möglich sind und die durch die schlechte Beschilderung fehlgeleiteten Radfahrer hier unvermittelt auftauchen.
Zusätzliche Gefahren entstehen dadurch, dass jetzt unklare Vorfahrtsverhältnisse vorliegen, die an der Einfahrt von der Kronsforder Allee auch noch von den anderen Zufahrten abweichen.
Der ADFC Lübeck hat deshalb der Verwaltung einige Vorschläge unterbreitet. Sie zielen deshalb auch darauf ab, die gewohnten Verhältnisse soweit möglich wieder herzustellen, eindeutige Verkehrsregelungen zu schaffen und die Sichtbeziehungen zu verbessern. Außerdem soll die Leistungsfähigkeit für den Kfz-Verkehr möglichst wenig eingeschränkt werden. Angesichts der mindestens 3 Monate andauernden Baumaßnahmen erscheint es den Aktiven des ADFC gerechtfertigt, einen gewissen Aufwand für die Verkehrssicherheit der Radfahrer zu betreiben.
Die Maßnahmen sind im beiliegenden Plan eingezeichnet. Zur besseren Übersicht, können einzelne Ebenen (z.B. das Luftbild) im PDF-Betrachter ausgeblendet werden.

Vorgeschlagene Maßnahmen:

  1. Zufahrt von der Kronsforder Allee:
    1. die Freigabe des Fußwegs entlang der Baustelle wird aufgehoben. Fußgänger haben mehr Platz. Radfahrer werden nicht zum neuen FGÜ über die Ratzeburger Allee geleitet, wo sie von den ausfahrenden Kfz zu spät gesehen werden. Außerdem sollen Radfahrer nicht verleitet werden, fahrend den FGÜ zu nutzen.
    2. Radfahrer werden an der 2. Grundstücksausfahrt vor dem FGÜ (Kronsforder Allee) auf die Busspur geleitet. Dafür werden Markierungen aufgebracht. Nötigenfalls wird das Benutzen des Fußwegs noch durch ein Schild "Radverkehr verboten" und / oder eine Absperrschranke oder Richtungstafel unterbunden.
    3. An dieser Stelle wird für die Radfahrer ein Vorfahrt achten Schild mit einem Hinweis auf den Busverkehr aufgestellt
    4. Um die Sicht zwischen Bus- und Radfahrern zu ermöglichen, wird das Parken auf dem Platz vor dem Baum unmittelbar vor der neuen Radwegeinmündung verhindert (z.B. durch Poller).
    5. Busfahrer werden durch ein "Radverkehr kreuzt"-Schild vor der neuen Einmündung gewarnt (Schild steht schon).
    6. Das Radfahren auf der Busspur auf dem letzten Ende wird durch ein Zusatzschild erlaubt.
    7. Das Parken auf der Busspur wird verhindert, in dem die Busspur nicht mehr zeitlich eingeschränkt wird
  2. Erhalten der Radspur im Kreisverkehr
    1. Der Kreis wird im Bereich der Kronsforder Allee etwas "eingedellt". Die Radspur wird an der Baustelle in unveränderter Breite vorbeigeführt
    2. Um den dafür nötigen Platz zu schaffen, werden die Kfz Spuren etwas schmaler, z.B. 3,25m für die äußere Spur und 2,5m für die innere.
    3. sollte der Platzbedarf der Baustelle im weiteren Verlauf noch steigen, könnte man an den Bordstein der Kreisinsel einen Asphaltkeil anschütten, so dass die Insel (bei entsprechender Geschwindigkeitsbegrenzung) zumindest mit einem Rad überfahren werden kann.
    4. In den Zufahrten aus der Wallstraße und der Hüxtertorallee werden die Verkehrsteilnehmer auf die Baustelle und die verengten Fahrspuren hingewiesen
  3. Verbesserung der Sichtbeziehungen an der Baustelle
    1. die Baucontainer und abgestellte Baufahrzeuge verschlechtern die Sicht der Kfz-Führer auf die Fußgänger (und Radfahrer), die den FGÜ über die Ratzeburger Allee nutzen wollen, erheblich. Die Container sollten weiter entfernt vom FGÜ aufgestellt werden. Das Abstellen von großen Baufahrzeugen in unmittelbarer Nähe des FGÜ sollte verhindert werden. Der Bauzaun sollte ein Stück entfernt (2m?) parallel zur Fahrbahn verlaufen (statt unmittelbar am Fahrbahnrand).
    2. Die Sichtbeziehung zwischen Fußgängern, die die Ratzeburger Allee von Norden queren wollen und Radfahrern, die von der Ratzeburger Allee kommen, ist sehr schlecht. Es sollte geprüft werden, ob die Litfaßsäule für die Dauer der Baustelle entfernt werden kann.
    3. Um den Radfahrern die neue Lage des FGÜ zu verdeutlichen, sollte die Markierung bis auf den Radweg weiter geführt werden

Der ADFC Lübeck hofft auf die Annahme der Vorschläge und eine zügige Umsetzung.

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Anhänge:
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Das Fahrrad ist nicht alles. Aber ohne Fahrrad ist alles nichts. Natürlich gilt das auch für eine Kommunalwahl.

10 Forderungen
Am 24. April 2017 nagelte der ADFC Lübeck 10 Forderungen zur nachhaltigen Förderung des Radverkehrs in Lübeck an die Rathaustür und übermittelte sie auch den Parteien der Bürgerschaft. Ein Jahr später hat der ADFC-Kreisverband Lübeck die kommunalen Wahlprogramme der Parteien und Wählergemeinschaften gesichtet und deren Aussagen zum Radverkehr an seinen Forderungen gemessen.
Der ADFC ist parteipolitisch unabhängig. Deshalb wurden die Aussagen der Parteien lediglich zitiert; in Einzelfällen waren Kürzungen zum Zweck der Übersichtlichkeit erforderlich. Soweit Parteien / Wählergemeinschaften zu einer Forderung nicht zitiert wurden bedeutet dies in der Regel, dass zu dieser Frage im Programm keine explizite Aussage getroffen wurde. Allerdings waren nicht alle Programmaussagen der Parteien und Wählergemeinschaften eindeutig einer bestimmten Forderung zuzuordnen; in diesen Fällen erfolgte die Zuordnung nach dem Anschein größter Übereinstimmung.
Berücksichtigt wurden die kommunalen Programme von BfL, CDU, FDP, Freien Wählern, GAL, Grünen, der Linken, SPD und Unabhängigen. Weitere auf Lübeck bezogene kommunale Programme waren im Internet nicht auffindbar; insbesondere betrifft dies die AfD
Der ADFC übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit der zitierten Aussagen. Sollten versehentlich relevante Aussagen nicht erwähnt worden sein bitten wir um Entschuldigung.

Im Anhang haben wir unsere 10 Forderungen und die zugeordneten Aussagen der Parteien dazu eingefügt.

Liebe Lübeckerinnen und Lübecker,

vielleicht haben Sie es schon gehört: Die Stadt Lübeck sucht Ihre Zukunftsgeschichte!
Wir schreiben das Jahr 2030 - Was erzählen Sie einem Freund über Lübeck? Was ist das Wichtigste an Lübeck, wo ich gerne lebe? Ihre Fantasie ist gefragt!
Die Geschichten können online unter Zukunftsgeschichten.luebeck.de oder schriftlich mittels Zukunftskarte, die an vielen öffentlichen Orten in Lübeck ausliegen, bis zum 15. April eingereicht werden.

Lübeck möchte sich fit für die Zukunft machen! Die Zukunftsgeschichten bilden den Auftakt einer umfangreichen Bürgerbeteiligung im Rahmen des Zukunftsdialogs. Weitere Informationen finden Sie online unter uebermorgen.luebeck.de - oder schreiben Sie gerne eine E-Mail an das Team Zukunft Altstadt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

Liebe Radlerinnen und Radler, es ist soweit. Unser sehnsüchtig erwartetes Radtourenprogramm 2018 ist ab sofort erhältlich.Der Frühling naht und unsere ehrenamtlichen Tourenleiterinnen und Tourenleiter bieten über die Radsaison wieder eine Vielzahl von schönen Touren an. Wir hoffen, für jeden ist etwas Passendes dabei. Freuen wir uns auf die Frühlings- und Sommerzeit und treffen uns zu erholsamen, schönen Radtouren, die wir gemeinsam mit ebenso radbegeisterten, netten Menschen unternehmen.

Am 4. März feierten wir mit vielen Mitgliedern und Gästen den 30jährigen Geburtstag unseres Lübecker ADFC im Werkhof. Unser kleines Radtourenprogrammheft steht daher inhaltlich unter dem Motto „30 Jahre ADFC Lübeck, unermüdlich im Einsatz für die Lübecker Radfahrer“.

Radgeber2018 Titel

Das Radtourenprogramm ist kostenfrei zu unseren Geschäftszeiten im Mobilitätscenter im Werkhof erhältlich und es liegt in zahlreichen Fahrradläden aus. Das Tourenprogramm ist außerdem auch auf unserer Internetseite unter Termine einsehbar.

 

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