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Die Ortsgruppe Plön/Preetz trifft sich regelmäßig am letzten Donnerstag des Monats um 19:30 Uhr in der Plöner Jugendherberge. Diese liegt am Ortsausgang in Richtung Ascheberg und Neumünster auf der linken Seite. Das nächste Treffen findet am 24. November statt.

Stadtgraben in Plön, auf dem es immer wieder zu kritischen Situationen kommt. Nach Möglichkeiten zur Verbesserung dieser Situation haben wir die drei Kandidaten für das Amt des Plöner Bürgermeisters gefragt. Die Antworten auf diese und weitere Fragen befinden sich auf der extra Seite Bürgermeisterwahl 2016.

Schwentinestraße und Klosterstraße in Preetz: Rechts ein in die Jahre gekommener Radweg, in der Mitte eine Fahrbahn nur für den Kraftfahrzeugverkehr auf dieser Kreisstraße in Bundesstraßenbreite und links bei Lettau und beim Mühlenpächterhaus ein kombinierter Rad- und Fußweg mit einer Breite von gerade einmal 2,50 Metern, und das in einer leichten Kurve. Radfahrer sind dort in beiden Richtungen unterwegs, weil diejenigen, die aus der Innenstadt kommend zur Pohnsdorfer Straße fahren, nicht auf die östliche Seite wechseln wollen. Für einen Zweirichtungsradweg, auf dem auch Menschen zu Fuß unterwegs sind, sind 2,50 Meter zu wenig. Auch zum Verkehr an dieser Stelle haben wir die Preetzer Bürgermeister-Kandidaten befragt.

Erfreulicherweise hat die Thematisierung dieser Schwachstelle zu Überlegungen geführt, die Benutzungspflicht der Hochbordsteinwege für Radfahrer aufzuheben. Das können wir nur begrüßen und hoffen auf die Einrichtung von Schutzstreifen auf der Fahrbahn.

Zudem hat der 9-köpfige Hoch- und Tiefbauausschuss am 8. Juli 2015 mit 6 Ja-Stimmen und 3 Stimmenthaltungen beschlossen, eine konkrete Planung für den Geh- und Radwegbereich auf der westlichen Seite der Schwentinestraße/ Klosterstraße zwischen den Einmündungen Mühlenweg und Mühlenstraße in die Wege zu leiten. Auch die beiden Einmündungen selber sollen überplant werden. So soll etwa die gefährliche Verschwenkung bei der Einmündung der Mühlenstraße in die Schwentinestraße beseitigt werden. Zudem soll eine Verbreiterung des für Radfahrer benutzbaren Gehweges zu Lasten der dort sehr breiten Fahrbahn in Betracht gezogen werden. Weil das Abstimmungsverhalten der beiden großen Fraktionen (CDU/FWG und SPD) indifferent war und weil sich nur die kleineren Fraktionen (Grüne, BGP und FDP) eindeutig für diese Planung ausgesprochen haben, wird die mögliche radfahrer- und fußgängergerechte Gestaltung dieser verkehrlichen Schwachstelle weiterhin ein Gegenstand kommunalpolitischer Diskussionen sein.

 
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